
NEUBAU HOFGARTENCAFÉ INNSBRUCK
Der zweigeschossige Pavillon besetzt den Fußabdruck des verlorengegangen Vorgängerbaus von Clemens Holzmeister. Er orientiert sich in der Maßstäblichkeit an den übrigen Gartengebäuden und komplettiert das Denkmalensemble.
Unter Berücksichtigung der historischen Hierarchie des Gartens werden die bestehenden Lichtungen bewahrt. Das neue Hofgartencafé tritt in den Hintergrund und rahmt die Freifläche vor ihm. Die verschiedenen Ebenen ermöglichen unterschiedliche atmosphärische Aufenthaltsqualitäten, von denen der Garten neu erlebt werden kann.
Der Entwurf erinnert durch die gefaltete Glasfassade sowohl an historische Gewächshaus-Architektur als auch an ein fremdartiges Lustschloss. Er wird somit Element des prestigeträchtigen Ortes und spricht gleichzeitig seine eigene Architektursprache.

